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Berufsvorbereitung

Berufswahlpass – was ist denn das?

Von außen betrachtet ist der Berufswahlpass zunächst ein Ordner in DIN A4-Größe. Hinter vier Trennkartons finden sich 28 Seiten: Fragebogen, Checklisten und Vorlagen, in die Schülerinnen und Schüler Eintragungen vornehmen können. Der Berufswahlpass dient der Orientierung der Jugendlichen. Er dokumentiert die individuellen Schritte der Berufsorientierung und Berufsvorbereitung seit der Klasse 8.

Goldene Regeln fürs Praktikum

Ihr seid als Praktikant, zwar nur für eine begrenzte Zeit in einem Unternehmen oder einer Organisation tätig, solltet euch aber dennoch unbedingt an einige Spielregeln halten.

  • Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit sind wichtige Tugenden und die Basis dafür, dass euch interessante, wichtige Tätigkeiten übertragen werden.
  • Der vertrauliche Umgang mit Informationen aus dem Unternehmen gilt selbstverständlich auch für Praktikanten.
  • Engagement zu zeigen, kann niemals schaden – ergibt sich die Notwendigkeit, auch einmal länger zu arbeiten, so solltet ihr nicht auf den Feierabend pochen.
  • Nutzt die Kompetenz der Kollegen, mit denen ihr zusammenarbeitet, stellt Fragen, interessiert euch für Hintergründe und Zusammenhänge. Fingerspitzengefühl ist dabei angesagt: Ihr werdet immer wieder auf Kollegen stoßen, die nicht gerne erklären oder die einfach zu viel zu tun haben, um sich auch noch um “den Praktikanten” zu kümmern.
  • Ein Praktikum wird dann zum Flop, wenn ihr ausschließlich für Routinearbeiten abgestellt werdet: Kopieren, Kaffee kochen, Ordner umräumen. Wendet euch in diesem Fall an den richtigen Ansprechpartner und äußert deutlich, dass ihr Routinejobs durchaus übernehmt, vor allem aber die eigentlichen Inhalte kennen lernen wollt.